Jan Bühlbecker

Jan Bühlbecker

Autor, Bühnenkünstler und politischer Aktivist

Über mich

Mein Name ist Jan Bühlbecker, ich wurde 1995 geboren und lebe in Bochum – genauer: in Wattenscheid. Ich schreibe. Seit sieben Jahren stehe ich im gesamten deutschsprachigen Raum auf der Bühne und trage zumeist bei Poetry Slams meine Texte vor. Die sind immer politisch, oft ironisch und werden von mir im hohen Tempo gelesen. Außerdem trete ich bei Lesebühnen, Power-Point-Karaoke- und gelegentlich bei Comedy-Veranstaltungen auf. Aktuell entwickle ich zudem einen intersektionell-feministischen Kurzgeschichtenband für Kinder, mit dem ich ebenso auf Lesereise gehen werde. Eines meiner Bücher wird zudem im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn ausgestellt.

Haltung ist mir wichtig: Ich habe Veranstaltungen für Sea Watch organisiert und bin auf Einladungen von Initiativen wie den Quartiersdemokrat*innen in Dortmund-Dorsfeld und politischen Stiftungen wie der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung aufgetreten. Dabei gehe ich auch dahin, wo es für überzeugte Demokrat*innen unbequem wird: Zur Landtagswahl 2019 in Sachsen und zur Landtagswahl 2021 in Sachsen-Anhalt habe ich mit den jeweiligen SPD Landesverbänden zusammengearbeitet. Am Campaning der SPD zur Bundestagswahl 2021 wirke ich im Team von Carline Mohr mit. Ich bin darüber hinaus Mitglied bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Pro Asyl, Amnesty International und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten. Außerdem bin ich Mitglied der Gewerkschaften ver.di und IG BCE, der Arbeiterwohlfahrt und ihrem Jugendwerk sowie der sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken und dem netzpolitischen think-thank D64.

Seit über zehn Jahren bin ich außerdem in der Sozialdemokratie aktiv – also SPD-Mitglied. Ja, ich bin auch Ortsvereinsvorsitzender. Mein Ziel: Eine Gesellschaft der Freien und Gleichen. Das ist das was mit demokratischen Sozialismus im Parteiprogramm überschrieben ist und eine Demokratisierung aller Lebensbereiche, Chancengerechtigkeit und eine umfassende gesellschaftliche Teilhabegarantie sowie intersektionellen Feminismus meint. Und das nachhaltig. Auch umweltpolitisch. Dabei halte ich es mit Karl Liebknecht: „Das Unmögliche zu wollen ist die beste Voraussetzung dafür, das Mögliche zu erreichen.“ Ich werde dem linken Flügel meiner Partei zugerechnet und meine politischen Beiträge – beispielsweise zur Großen Koalition (Sat.1 und WDR), zur Mitgliederbeteiligung (Tagesschau) oder zur Historischen Kommission des SPD-Parteivorstandes (Deutschlandfunk) – werden dabei immer wieder auch überregional aufgegriffen. Die NoGroKo-Kampange und die Wahl von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans habe ich dabei durch meine Mitarbeit unterstützt.

Aktiv bin ich aber auch in der Kommunalpolitik. Das Große muss man nämlich auch im kleinen sehen. Bei uns in Wattenscheid streite ich deswegen für ein modernes neues Schwimmbad, sanierte Schulen, die Umstruckturierung des Gewerbegebietes, neue Gründflächen und ein queer-feministisches Jugendcafe sowohl eine bessere Förderung von Kunst und Kultur. Und ich engagiere mich im Kampf gegen Rassismus und gegen Antisemitismus in den lokalen Bündnissen.

Neben Politik und Bühne schreibe ich auch: Immer wieder für verschiedene Medien und als Referent einer Bundestagsabgeordneten. Zudem begleite ich die strategische Kommunikation von mehreren Gliederungen und Funktionär*innen der SPD sowie des Herner Mehrgenerationenhauses Circus Schnick-Schnack. Die Bundestagswahlkampange 2021 der SPD begleite ich als Campainer direkt aus dem Willy-Brandt-Haus. Überdies bin ich Pressesprecher und Marketingmitarbeiter eines Bochumer Industrieunternehmens. Davor habe ich eine kaufmännische Berufsausbildung in der Verwaltung eines Krankenhauses absolviert und währenddessen studiere ich Kommunikationswissenschaft und Geschichte in Essen. Für den damaligen Fußballregionalligisten SG Wattenscheid 09 habe ich die Öffentlichkeits- und Pressearbeit verantwortet. Auch für den Aufbau sowie die Etablierung eines modernen online Magazins für leitende Angestellte und Unternehmer*innen war ich bereits in leitender Funktion tätig.

In meiner Freizeit gucke ich gerne gute Filme und Serien, gelegentlich aus versehen aber auch Tatort und Talkshows, gehe spazieren, schaue und spiele Fußball, hänge bei Twitter, Instagram und TikTok oder mit Freund*innen ab und koche (tatsächlich sogar ganz gut). Familie ist mir wichtig.

Aber auch mit anderen zusammen mache ich allerlei:

Mit Isabel Schmiedel beispielsweise veröffentliche ich unter dem – passender Weise ebenfalls ironischen – Label Comics für den Weltfrieden auf unserer Website, bei Instagram, Twitter und Facebook beinahe täglich einen aktuellen politischen Comic. Im März ist zudem unser gemeinsames Buch: „Märchen nach Corona – Quarantäne hinter den sieben Bergen“ erschienen, in dem wir 17 Märchen im Comic-Stil darstellen und vor allem aufzeigen, wie sie sich durch und während der aktuellen Pandemie verändert hätten. Das Buch wird aktuell im Haus der Geschichte in Bonn ausgestellt. Auch an meinem Buch „Am Weltfrieden arbeiten wir noch, aber dieses Buch ist schon mal fertig“, das im Herbst im Blaulicht-Verlag erscheinen wird, war Isabel Schmiedel beteiligt. Zudem – und an diesem Projekt merkt man wohl, dass wir uns auch so ganz gerne mögen – startet bald unser gemeinsamer Podcast „Queer, wie, was“, ein Podcast, der aus hetero-männlicher Perspektive fragt, was es braucht, um als weißer Mann intersektioneller Queer-Feminist sein zu können.

Mit Carolin Annuscheit bilde ich zudem zusammen das Poetry Slam Team Radio Misanthropie. Wir machen zusammen Slam-Texte und fahren dann herum, um mit ihnen aufzutreten. Das ist doppelt schön: Denn 1. muss man so weniger alleine Zug fahren und 2. kommen durch unsere unterschiedlichen Stile besonders schöne Texte zu stande. Mit Lisa Weber schreibe ich Krippenspiele, die wir anschließend mit Kindern zwischen sechs und dreizehn Jahren einüben und an Heiligabend in der Friedenskirche zu Wattenscheid vor rund 500 Gottesdienstbesucher*innen aufführen. Dabei übernehmen wir die Probenleitung und die Regie. Mit Ella Anschein hatte ich darüber hinaus den Podcast „Vom Regen unberührt“ und mit Aylin Celik und Hendrik Schilling habe ich Bühnenabende veranstaltet.

Im Herbst 2021 wird außerdem der von mir herausgegebene Sammelband „Junge Leute im alten Kampf: Warum wir heute für einen demokratischen Sozialismus eintreten und was er uns bedeutet“ im Dietz Verlag, dem Verlag der Friedrich-Ebert-Stiftung, erscheinen. Beiträge zu diesem Buch werden unter anderem von Saskia Esken (SPD-Parteivorsitzende), Julia Schramm (Bestseller-Autorin), Katharina Schenk (Staatssekretärin im Thüringer Innenministerium), Liban Farah (Black Lives Matter-Aktivist), Anna di Baria (jüngste stellvertretende grüne Bezirksbürgermeisterin in NRW) und Jean-Philippe Kindler (deutschsprachiger Meister im Poetry Slam) stammen. Darauf freue ich mich schon sehr.

Hier finden Sie mein Pressekit.

Hier finden Sie mein LinkedIn-Profil. Und hier finden Sie meine about.me-Site.

Andere sagen über mich:

„Er ist ein kluger Kopf.“ – Saskia Esken (SPD Bundesvorsitzende)

„Der krasseste Wattenscheider seit James Bond.“ – Sebastian 23 (Poetry Slammer)

„Ein intellektuelles Feuerwerk.“ und „Er hat seine Oma mächtig stolz gemacht.“ – WAZ

„Eine Erleichterung nicht mit dieser unpackbaren Existenz auf einer Plattform sein zu müssen.“ Martin Sellner (Faschist)

Herzlich Willkommen!

Auf dieser Internetseite möchte ich mich und meine Arbeit vorstellen. Im Blog gibt es aktuelle Texte, Kommentare und Informationen zu meinen Projekten. Übers Menü gelangen Sie zu weiteren Informationen über mich, meinen Veröffentlichungen und natürlich auch zum Booking.

Übrigens: Das Buch „Märchen nach Corona – Quarantäne hinter den sieben Bergen“, das ich gemeinsam mit Isabel Schmiedel herausgegeben habe, wird sogar im Bonner Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ausgestellt.

Vielleicht sehen wir uns ja mal bei einer Veranstaltung. Die Termine gibt es natürlich auch hier. Mich würde das freuen! Bis dahin – wie man bei uns im Ruhrgbiet sagt: Glück Auf!