Serienkritik: Brooklyn Nine-Nine

Serienkritik: Brooklyn Nine-Nine

„Nine Nine!“ – Das ist der Schlachtruf der Mitarbeiter*innen des fiktiven 99. Polizeireviers des New Yorker Police Department in Brooklyn. Die Detectives rufen ihn sich zu, um sich Mut zu machen oder Erfolge zu feiern. Ob Cast und Autor*innen sich nach dem Drehschluss auch ein kräftiges „Nine Nine!“ zurufen, ist nicht bekannt. Aber es ist zu hoffen – so gut ist diese Serie.

Doch Vorsicht: Spoilerwarnung.

Im Verlauf der folgrenden Serienkritik werden manche Episoden umfangreich zusammengefasst, Handlungen wiedergegeben. Aber keine Angst: Es wird nicht so viel verraten, als dass ihr danach nicht mehr mitfiebern könntet. Immerhin hat die Serie weit mehr als 100 Episoden. Versprochen.

Von den Machern einiger der bekanntesten und beliebtesten Comedyserien der letzten zwanzig Jahre

Michael Schur und Dan Goor sind längst keine Geheimtipps unter Serienjunkies mehr. Die beiden haben sich mit ihren Serien „Parks and Recreation“ (2009-2015), „Brooklyn Nine-Nine“ (seit 2013) und „The Good Place“ (2016-2020) längst als Autoren intelligenter und gesellschaftskritischer Comedy-Formate in der Serienwelt einen Namen gemacht. Schur kennt man übrigens zudem als Autoren und Produzenten von „Saturday Night Live“ und „The Office“. Und ihr guter Ruf eilt den beiden zurecht voraus. Denn Schur und Goor gelingt es mit einfachem, aber dennoch gut geschriebenem Humor aktuelle politischen Fragestellungen und Hintergründe unterhaltsam aufzubereiten. Ihre Serien sind deswegen einerseits nah am Zeitgeschehen, sie entwickeln sich mit diesem auch weiter, und unterhalten andererseits einfach gut. Dabei nehmen sie sich im Übrigen stets Orten an, die oft entweder mystifiziert werden, oder denen man mit einer gehörigen Portion Skepsis begegnet – wie dem Grünflächenamt einer amerikanischen Kleinstadt („Parks and Recreation“) oder dem Himmel („The Good Place“). Und dass es ihnen dabei gelingt, immer wieder auch noch packende Spannung und echte Emotionen zu erzeugen, rundet ihr Schaffen ab.

Brooklyn Nine-Nine: Um sie geht es

Na ja fast: Ebenso gut wie das Buch, ist jeweils tatsächlich auch die Besetzung der Schur-und-Goor-Produktionen. Denn bei der Besetzung achten sie zunehmend auf die Repräsentation unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen, nachdem die Diversität bei ihrer ersten geimsamen Serie „Parks and Recreation“ nur am Rande sichtbar wurde. So auch bei der Produktion, über die wir heute sprechen möchten: „Brooklyn Nine-Nine“, eine Serie über das fiktive 99. Revier des New Yorker Police Departments in Brooklyn (und damit in den Kategorien Mystik und Skepsis wohl genau zwischen Grünflächenamt und Himmel angesiedelt), erzählt dabei die Geschichte von Jake Peralta (gespielt von Andy Samberg), einem jüdischen Detective mit kindlicher Attitüde und riesigem „Stirb Langsam“-Faible.

Das Revier wird geleitet von Captain Raymond Holt (Andre Braugher), dem ersten sowohl schwarzen als auch offen-homosexuell lebenden Captain des NYPD. Sein Stellvertreter ist Sergeant Terry Jeffords (Terry Crews), der als Afroamerikaner, welcher in einer „besseren“ Gegend New Yorks lebt, selbst immer wieder von Rassismus-Erfahrungen berichtet. Zum Team gehören überdies Jakes spätere Ehefrau, die Hispanoamerikanerin Amy Santiago (Melissa Fumero), die aus Kuba-stammende bisexuelle Detective Rosa Diaz (Stephanie Beatriz), und Jakes bester Freund, Detective Charles Boyle (Jo Lo Truglio). Die weitere – jedoch eher unauffälligen – Hauptdarsteller*innen sind Gina Linetti (Chelsea Peretti), Jake Peraltas beste Freundin aus Kindheitstagen, die ihren Job als zivile Assistentin des Reviers allzu oft vernachlässigt, um als wahlweise Influenzerin oder Profitänzerin Karriere zu machen. Außerdem die Detectives Hitchcock (Dirk Blocker) und Scully (Joel McKinnon Miller), zwei in die Jahre gekommene, weiße Männer, die den Außeneinsätzen abgeschworen haben und als klassische Schreibtischtäter mit Hang zu Mittagsschläfchen und Snacks dargestellt werden.

Besteht nicht nur den Becheltest

Besonders beeindruckend: Die Diversität des Casts ergibt sich ganz selbstverständlich und wird eben nicht besonders betont. Rosa Diaz ist zum Beispiel zu Beginn mit verschiedenen Männern liiert, bevor sie sich mit einer Frau trifft. Ihr Outing wird dann ganz beiläufig besprochen. Und auch als Jake Peralta ihr zur Seite steht, als ihre konservativ eingestellten Eltern zuerst ablehnend reagieren, wirkt das nicht bewusst inszeniert oder aufgesetzt, sondern wie eine natürliche Entwicklung. Ein Szenerie, die auch im echten Leben so passieren könnte.

Auch die Betrachtung von Geschlechterrollen wird in der Serie progressiv dargestellt: So werden zwar durchaus Geschlechterstereotypen und damit verbundene gesellschaftliche Fragestellungen wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Verlauf der Serie aufgegriffen, jedoch ohne dass veralterte Rollenbilder bedient werden. Unter anderem am Beispiel von Detective Amy Santiago, die zwar einerseits mit Jake Peralta darum wettet, wer innerhalb eines Jahres mehr Fälle lösen kann, aber andererseits auch eine Familie gründen will. Gleichzeitig werden die Stereotypen aber auch regelmäßig gebrochen: Bestes Beispiel hierfür ist Detektive Charles Boyle, der in den ersten beiden Staffeln in die wesentlich häter-auftretende Rosa Diaz rosarot verliebt ist, bevor er eine Frau findet, die ebenso spontan und überschwänglich wie er ist und zu einem liebevollen und fürsorglichen Vater wird. Besonders cool hieran: Ihr Kind adoptieren die beiden, wodurch auch dieses wichtige Thema einen prominenten Platz in der Serie findet.

Und Vielfalt wird von Mitarbeiter*innen im Revier stets auch als Stärke verstanden, die Empathie und gegenseitiges Vertrauen ermöglicht – etwas, das sich aus den persönlichen Erfahrungen der einzelnen Charaktere ergibt und so für jede*n Zuschauer*in nachvollziehbar wird. Doch auch dieses Schaffen von Verständnis erfolgt nicht aufdringlich, sondern wie beiläufig. Hier baut „Brooklyn Nine-Nine“ also durch seine aufrichtige und persönliche Erzählweise Vorurteile ab, ohne seine Zuschauer*innen bewusst dazu zu erziehen. Entsprechend zeichnet sich das Revier auch durch seine hohe Teamfähigkeit aus

Handwerklich einfach gut gemachtes Fernsehen

Der Aufbau der Folgen ist dabei funktional konzipiert: Zwei Handlungsstränge werden pro Folge verschachtelt dargestellt. Einer widmet sich zumeist einem klassischen Polizeieinsatz – immerhin ist Brooklyn Nine-Nina ja eine Polizeiserie – und der andere einem zwischenmenschlichen Thema: In einer Folge bekommt zum Beispiel Captain Raymond Holt, der als junger Detective einst einen Interessenverband für afroamerikanische und homosexuelle Polizist*innen gründete und diesem seither als Präsident führte, Konkurrenz von einem jungen Polizisten, der ihm die Präsidentschaft streitig macht. In der Folge fürchtet Holt erst um sein Lebenswerk, bevor er versteht, dass er mit der Gründung der Interessenvertretung doch eigentlich genau das bezwecken wollte, wofür die Gegenkandidatur steht: dass die Sichtbarkeit von afroamerikanischen und homosexuellen Polizist*innen von seiner Person unabhängig wird. In einer anderen Folge müssen die Detectives Amy Santiago und Rosa Diaz einen Fall aufklären, der eigentlich von Hitchcock und Scully bearbeitet werden sollte. Dabei ärgern sie sich zunächst darüber, dass die beiden den Namen und die Kontaktdaten einer wichtigen Zeugin nicht dokumentiert haben, bis diese gestehen, dass es sich bei dieser um eine illegale Einwanderin handelte, die nach einer Zeuginnenaussage vor Gericht abgeschoben würde. Anschließend decken Santiago und Diaz den vermeintlichen Fehler ihrer Kollegen, um die anonyme Zeugin zu schützen.

Die Einsatzslots sind hingegen wie klassische Polizei-Comedys aufgebaut: Entweder bringt sich Detective Jake Peralta durch eigensinniges oder überschwängliches Handeln selbst in Gefahr, wird dann jedoch, und natürlich im letzten Moment, von einem anderen Mitglied des Reviers (zumeist von seinem besten Freund Charles Boyle) gerettet. Oder es muss ganz klassisch ein Kriminalfall gelöst werden. Dann deutet meist vieles auf eine*n erste*n Verdächtige*n hin, bevor den Detectives Zweifel kommen, sie in eine andere Richtung ermitteln und am Ende den Fall lösen. Die Zuschauer*innen können so einerseits bei den Fällen mitraten und gelegentlich auch mitfiebern, und anderseits können sie über die persönlichen Geschichten eine parasoziale Beziehung zu den Charakteren aufbauen. Insgesamt ermöglicht es die Vielfalt der dargestellten Charaktere übrigens fast allen Zuschauer*innen ein Identifikationspotenzial zu finden und allen Charakteren werden auch positive Eigenschaften zugedacht, was ebenso wie das Zusammenspiel von Handlung und Humor ermutigend für die Zuschauer*innen ist. 

Ein außergewöhnliches Zusammenspiel von Humor und Handlung nimmt ernsten Themen ihre Schwere

Das Element der Comedy verbindet beide Handlungsstränge zudem miteinander, sodass zusammengefügt ein schlüssiges Gesamtbild entsteht. Wobei „Brooklyn Nine-Nine“ damit eher klassische Fernsehserie denn modernes Streaming-Format bleibt. Doch das ist überhaupt nicht negativ gemeint. Die Serie ist wirklich stark konzipiert, extrem gut geschrieben und fast noch ein kleines bisschen besser gespielt. Sie stellt sich relevanten gesellschaftlichen Fragen und unterhält gleichermaßen. Und sie packt in die Episodendauer von 20 Minuten mehr Inhalt als der Sonntagabend-Tatort in die viereinhalbfache Zeit.

Der Humor ist dabei übrigens oft weit weniger politisch als der Plot. Oft sind die Witze sogar eher albern, wie z.B. wenn Jake Peralta ständig „Titel deines Sextapes“ erwidert auf doppeldeutige Aussagen von Amy Santiago. Oder Charles Boyle aus Versehen ständig etwas Doppeldeutiges sagt. Aber auch Charaktermerkmale der Protagonist*innen sind humoristisch konzipiert: So ist zum Beispiel Sergeant Terry Jeffords einerseits ein klassischer Muskelprotz und andererseits der wohl leidenschaftlichste Joghurt-Liebhaber und Liebes-Fan (seine Catch-Phrase: „Terry liebt Liebe“).

Doch das tut ihrer inhaltlichen Stärke keinen Abbruch – im Gegenteil: Dadurch, dass den gesellschaftlichen Themen in der Rahmenhandlung Raum gegeben wird, während die Dialoge und Szenen eher auf Humor abzielen, entsteht eine viel aufgeräumtere und strukturiertere Serie. Die behandelten Themen werden greifbarer, die Auseinandersetzung mit ihnen einfacher, weil nachempfindbarer. Und ihre Interpretation wird den Zuschauer*innen nicht vorgegeben. Wir Zuschauer*innen werden für mündig genug gehalten, selbst ein Fazit zu ziehen. Schwere Themen werden eben nicht ironisch gebrochen, es werden die Protagonist*innen während ihres Alltags gezeigt. So entsteht ein angenehmer Ausgleich, der aus „Brooklyn Nine-Nine“ fast schon emanzipatorisches Fernsehen macht – für eine Comedyserie ist das fast einmalig.

Eine Serie über Menschen in Institutionen und ihrem Verhältnis dazu

All das macht die Serie auch gesellschaftlich wichtig. Denn es gelingt ihr, obwohl sie als Polizei-Comedy konzipiert ist, immer wieder auch Verständnis für den Alltag und die Arbeit von Polizist*innen zu vermitteln. Das NYPD wird von „Brooklyn Nine-Nine“ nicht lächerlich gemacht, sondern als das dargestellt, was die Polizei im besten Fall sein sollte: nämlich menschlich, ja sogar idealistisch. Dafür ein Beispiel: Mit der Zeit freundet sich Jake Peralta mit Doug Judy, einem bekannten und gerissenem Autodieb, an. Beide teilen ihre kindliche Art, die sich in ihrer übertriebenen Liebe zum Film „Stirb langsam“ und einer übertrieben pathetischen Leidenschaft für Karaoke ausdrückt. Ihre Beziehung wird dadurch so eng, dass der Autodieb, der dem Verbrechen jedoch mittlerweile abgeschworen zu haben vorgibt, den Detective zu seinem Junggesellenabschied einlädt. Mit dabei sind allerdings auch weitere Verbrecherfreunde Judys, die den Junggesellenabschied in einem Luxushotel für einen Diamtenraub nutzen wollen.

Als Jake Peralta davon erfährt, bringt er Judy erst dazu, seine Freunde zur Rückgabe des Diebesgut zu bewegen, bevor er anschließend auch die lokale Polizei verständigt und die Diebe noch während des Junggesellenabschiedes festnehmen lässt. Und das, obwohl er fürchtet, dass ihm dies die wichtig gewordene Freundschaft zu Judy kosten könnte. Zugegeben: Der Verlust einer Freundschaft zu einem bekannten Verbrecher sollte einem Detective erst einmal wenig ausmachen. Aber hey: „Brooklyn Nine-Nine“ ist immer noch eine Comedy-Serie und Doug Judy wie Jake Peralta eigentlich auch ein guter Typ. All das begründet Jake Peralta gegenüber Judy mit nur einem Satz: „Ich bin eben ein Polizist.“

Auch systematische Kritik am System NYPD findet ihren Platz

Doch auch den Spagat, eben menschliche und idealistische Polizist*innen zu zeigen, und im Kontrast dazu der Institution NYPD mit kritischer Distanz zu begegnen, schafft die Serie mühelos. So hardern Captain Raymond Holt und Sergeant Terry Jeffords aufgrund ihrer eigenen Diskriminierungserfahrungen von Beginn an mit der Institution Polizei und damit mit der Summe der in ihr wirkenden Kräfte. Aber auch ganz direkt wird das dargestellte NYPD kritisiert: Als die Position des Commissioner, die Stelle, die der Captain von Beginn an als sein Karriereziel ausgibt, frei wird, und Raymond Holt tatsächlich in die engere Wahl der Nachfolgekandidat*innen kommt, nutzt er seine finale Bewerbungsrede nicht um Werbung für sich zu machen, sondern um zu kritisieren, dass die Auswahlkommission rein männlich besetzt ist und eine faire Chance auch für die einzige weibliche Kandidatin einzufordern sei.

Später bekommen weder er noch die weibliche Bewerberin den Job, sondern ein älterer, weißer Mann: John Kelly. Ironischerweise waren neben Holt und der Frau gleich zwei ältere Herren mit dem Namen John Kelly im Rennen um den Commissioner-Posten gewesen. Doch nicht nur strukturelle Diskriminierung, sondern auch institutionelle Grenzüberschreitungen werden behandelt: Als Captain Holt und Jake Peralta herausfinden, dass John Kelly heimlich eine gewaltige Überwachungssoftware – eine Anspielung auf die jüngsten Datenschutz-Skandale – zur Ausspähung der Bevölkerung entwickelt hat, paktieren sie nämlich mit ihren bisherigen NYPD-internen Widersacher*innen, um Kelly aus dem Amt zu drängen. Ungeachtet des persönlichen Risikos und drohender negativer Konsequenzen.

Differenzierter als weite Teile des gesellschaftlichen Diskurses

Eben diese Kombination ist wichtig. Und es ist beeindruckend, dass es eine Comedy-Serie schafft, sich dem Thema Polizei differenzierter zu nähern als weite Teile des gesellschaftlichen Diskurses. Damit ist die Serie in diesen Tagen wichtiger als es die Autoren Schur und Goor vermutlich selbst gedacht haben, als sie 2013 begannen, „Brooklyn Nine-Nine“ ins Leben zu rufen. Man darf auf die achte und neunte Staffel gespannt sein, die aktuell  geschrieben und gedreht werden, und auf die Bezüge, die sie auf die aktuelle Situation in den USA nehmen werden. Denn bei aller differenzierten Betrachtung der Polizei trauen sich die Autor*innen bislang nicht an das Thema Polizeigewalt heran. Das wird sich nun hoffentlich ändern.

Doch „Brooklyn Nine-Nine“ funktioniert auch ohne Kenntnisse der amerikanischen Politik. Alle Themen sind universell – man denke nur an die Enthüllungen zu rechtsradikalen Strukturen, beispielsweise bei der Polizei Frankfurt. Und die Hierarchie der amerikanischen Polizei (wenn ich es richtig verstanden habe: Straßenpolist < Detective < Sergeant < Lieutenant < Captain < Commissioner) kann man im Zweifel ja googeln. Und die konkreten politischen Bezüge sind sehr allgemein gehalten. All das jedoch ohne an Spitzfindigkeit und Schärfe einzubüßen.

Das Fazit: absolut sehenswert und ideal zum nebenbei-Gucken

Unterm Strich zeigt „Brooklyn Nine-Nine“ die Polizei so, wie sie sein sollte. Mit vielen guten Polizist*innen an der Basis, die menschlich-verständnisvoll und idealistisch-integer Polizeiarbeit inner- und außerhalb des Systems verfolgen und so Verantwortung für ihre Gemeinde übernehmen. Niemand darf eine fehlerfreie Polizei erwarten. Aber in einer Demokratie kann man jedoch erwarten, dass die Polizei systematische Fehler selbst korrigiert. Und das ist dann auch die größte Kritik an der Serie: Sie ist eben nur ein Comedy-Format. Und leider, leider keine Dokumentation.

Aber mal im Ernst: „Brooklyn Nine-Nine“ ist eine gut gemachte Polizei-Serie. Gemacht fürs Fernsehen und wirklich lustig. Also absolut sehenswert. Und dass so etwas keineswegs leicht zu schreiben, zu spielen und zu drehen ist, beweisen Tatort und „Alarm für Cobra 11“ ja schon seit vielen Jahren.

Weitferführende Infos:

„Brooklyn Nine-Nine“ läuft seit 2013, die ersten fünf Staffeln liefen auf FOX. Seit der sechsten Staffel ist NBC das verantwortliche Network. Bei Netflix sind auf Deutsch bereits die ersten fünf Staffeln erschienen. Die siebte Staffel ist gerade herausgekommen und, wie auch Staffel sechs, bereits bei Amazon Prime, jedoch nur auf Englisch, abrufbar.

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