Jan Bühlbecker

Jan Bühlbecker

Autor, Bühnenkünstler und politischer Aktivist

Über mich

Mein Name ist Jan Bühlbecker, ich wurde 1995 geboren und lebe in Bochum – genauer: in Wattenscheid. Ich schreibe. Seit sieben Jahren stehe ich im gesamten deutschsprachigen Raum auf der Bühne und trage zumeist bei Poetry Slams meine Texte vor. Die sind immer politisch, oft ironisch und werden von mir im hohen Tempo gelesen. Außerdem trete ich bei Lesebühnen, Power-Point-Karaoke- und gelegentlich bei Comedy-Veranstaltungen auf. Aktuell entwickle ich zudem einen intersektionell-feministischen Kurzgeschichtenband für Kinder, mit dem ich ebenso auf Lesereise gehen werde.

Haltung ist mir wichtig: Ich habe Veranstaltungen für Sea Watch organisiert und bin auf Einladungen von Initiativen wie den Quartiersdemokrat*innen aus Dortmund-Dorsfeld aufgetreten. Ich bin Mitglied bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Pro Asyl, Amnesty International und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten. Außerdem bin ich Mitglied der Gewerkschaften ver.die und IG BCE, der Arbeiterwohlfahrt und ihrem Jugendwerk sowie der sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken und dem netzpolitischen think-thank D64.

Seit über zehn Jahren bin ich außerdem in der Sozialdemokratie aktiv – also SPD-Mitglied. Ja, ich bin auch Ortsvereinsvorsitzender. Mein Ziel: Eine Gesellschaft der Freien und Gleichen. Das ist das was mit demokratischen Sozialismus im Parteiprogramm überschrieben ist und eine Demokratisierung aller Lebensbereiche, Chancengerechtigkeit und eine umfassende gesellschaftliche Teilhabegarantie sowie intersektionellen Feminismus meint. Und das nachhaltig. Auch umweltpolitisch. Dabei halte ich es mit Karl Liebknecht: „Das Unmögliche zu wollen ist die beste Voraussetzung dafür, das Mögliche zu erreichen.“ Ich werde dem linken Flügel meiner Partei zugerechnet und meine politischen Beiträge – beispielsweise zur Großen Koalition (Sat.1 und WDR) oder zur Historischen Kommission des SPD-Parteivorstandes (Deutschlandfunk) – werden dabei immer wieder auch überregional aufgegriffen.

Aktiv bin ich aber auch in der Kommunalpolitik. Das Große muss man nämlich auch im kleinen sehen. Bei uns in Wattenscheid streite ich deswegen für ein modernes neues Schwimmbad, sanierte Schulen, die Umstruckturierung des Gewerbegebietes, neue Gründflächen und ein queer-feministisches Jugendcafe sowohl eine bessere Förderung von Kunst und Kultur. Und ich engagiere mich im Kampf gegen Rassismus und gegen Antisemitismus in den lokalen Bündnissen.

Neben Politik und Bühne schreibe ich auch: Immer wieder für verschiedene Medien und als studentischer Mitarbeiter einer Bundestagsabgeordneten. Zudem begleite ich die strategische Kommunikation von mehreren Gliederungen und Funktionär*innen der SPD. Davor habe ich eine kaufmännische Berufsausbildung in der Verwaltung eines Krankenhauses absolviert und währenddessen studiere ich Kommunikationswissenschaft und Geschichte in Essen und Bochum. Für eine evangelische Kirchengemeinde habe ich Jugendgruppen geleitet und schreibe jedes Jahr ein Krippenspiel, welches dann von Kindern vor rund 400 Gottesdienstbesucher*innen aufgeführt wird. Dabei übernehme ich Probenleitung und Regie. Für den damaligen Fußballregionalligisten SG Wattenscheid 09 habe ich die Öffentlichkeits- und Pressearbeit verantwortet.

In meiner Freizeit gucke ich gerne gute Filme und Serien, gelegentlich aus versehen aber auch Tatort und Talkshows, schaue Fußball, hänge bei Twitter, Instagram und TikTok oder mit Freund*innen ab und koche (tatsächlich sogar ganz gut). 

Aber auch mit anderen zusammen mache ich allerlei. Mit Isabel Schmiedel beispielsweise veröffentliche ich unter dem – passender Weise ebenfalls ironischen – Label Comics für den Weltfrieden auf unserer Website, bei Instagram, Twitter und Facebook beinahe täglich einen aktuellen politischen Comic. Im März ist zudem unser gemeinsames Buch: „Märchen nach Corona – Quarantäne hinter den sieben Bergen“ erschienen, in dem wir 17 Märchen im Comic-Stil darstellen und vor allem aufzeigen, wie sie sich durch und während der aktuellen Pandemie verädert hätten. Auch an meinem Buch „Am Weltfrieden arbeiten wir noch, aber dieses Buch ist schon mal fertig“, das im Herbst im Blaulicht-Verlag erscheinen wird, war sie beteiligt.

Mit Carolin Annuscheit bilde ich zudem zusammen das Poetry Slam Team Radio Misanthropie. Wir machen zusammen Slam-Texte und fahren dann herum, um mit ihnen aufzutreten. Das ist doppelt schön: Denn 1. muss man so weniger alleine Zug fahren und 2. kommen durch unsere unterschiedlichen Stile besonders schöne Texte zu stande. Mit Ella Anschein hatte ich darüber hinaus den Podcast „Vom Regen unberührt“ und mit Aylin Celik und Hendrik Schilling habe ich Bühnenabende veranstaltet.

Andere sagen über mich:

„Er ist ein kluger Kopf.“ – Saskia Esken (SPD Bundesvorsitzende)

„Der krasseste Wattenscheider seit James Bond.“ – Sebastian 23 (Poetry Slammer)

„Ein intellektuelles Feuerwerk.“ – WAZ

„Eine Erleichterung nicht mit dieser unpackbaren Existenz auf einer Plattform sein zu müssen.“ Martin Sellner (Faschist)

Herzlich Willkommen!

Auf dieser Internetseite möchte ich mich und meine Arbeit vorstellen. Im Blog gibt es aktuelle Texte, Kommentare und Informationen zu meinen Projekten. Übers Menü gelangen Sie zu weiteren Informationen über mich, meinen Veröffentlichungen und natürlich auch zum Booking.

Vielleicht sehen wir uns ja mal bei einer Veranstaltung. Die Termine gibt es übrigens auch hier. Mich würde das freuen! Bis dahin – bei uns im Ruhrgbiet sagt man: Glück Auf!